Wow, die Woche ging wirklich schnell vorbei. Eine der Gründe hierfür ist vermutlich, dass wir bis Dienstag in Amsterdam waren und ich die Tage danach dann ziemlich viel Arbeit zu erledigen hatte. Aber da wir von Sonntag bis Dienstag in Amsterdam waren, wird der heutige „24 hours a day, 7 days a week“-Post nicht ganz so langweilig 😉 Es wird nicht nur um Arbeit und Projekte gehen, auch wenn ich es von Mittwoch bis Freitag wirklich nur darum ging. Aber fangen wir mit dem vergangenen Samstag an. Samstag waren wir noch in Berlin und aufgrund des bevorstehenden Trips musste ich noch ein wenig etwas erledigen. Daher habe ich am Samstag zu Hause gesessen und gearbeitet, nur Abends waren wir dann draußen essen und zwischendurch musste ich natürlich auch noch meinen Koffer packen. Ich bin recht früh ins Bett, da wir am Sonntag um 4 Uhr morgens aufstehen mussten. Der Flug nach Amsterdam ging um 6.30 Uhr und um 8 Uhr sind wir bereits angekommen. Natürlich konnten wir so früh nicht einchecken, aber trotzdem haben wir uns erst einmal in den Bus gesetzt und sind direkt ins Hotel, um unsere Koffer dort zu lassen.

Da das erste Frühstück schon ein wenig her war, hatten wir beschlossen ein Café für Frühstück Nummer 2 zu suchen. Hierfür haben wir uns zunächst Fahrräder ausgeliehen und sind in Richtung Zentrum gefahren. Als wir ein Café gefunden hatten, saßen wir dort erst einmal ein wenig bevor es weiter mit dem Fahrrad durch Amsterdam ging.

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Wir hatten kein richtiges Ziel und sind einfach gefahren, immer der Nase nach. Ab und an haben wir haltgemacht und uns an einen der Kanäle gesetzte und so ging es den gesamten Vormittag und Mittag. Am Nachmittag haben wir uns dann mit Freunden aus Berlin zum Essen getroffen und danach sind wir mit ihnen noch ein wenig durch Amsterdam gelaufen. Es war ein super schöner erster Tag in Amsterdam, aber am Abend war ich dann wirklich müde und erschöpft. Entsprechend früh sind wir dann auch schlafen gegangen.

Montag war unser zweiter Tag in Amsterdam und da es der letzte sonnige und warme Tag während unseres Trips sein sollte, haben wir uns morgens erst einmal ein Tretboot ausgeliehen. Damit ging es dann 1,5 Stunden über die Kanäle Amsterdams, was total viel Spaß gemacht hat. Ich würde jedem von euch empfehlen ein Boots auszuleihen und Amsterdam aus der Perspektive zu erkunden. Macht keine dieser Kanaltouren, denn die sind echt langweilig… Danach ging es zurück ins Hotel, wo wir uns kurz ausgeruht haben und von dort dann zu einem Burgerrestaurant. Den restlichen Tag haben wir in De Pijp – dem Bezirk, in dem unser Hotel lag – verbracht und sind einfach nur durch die Straßen gelaufen. Ab und an sind wir in einen Store oder eine Boutique gegangen und insgesamt haben wir einfach nur das gute Wetter genossen. Am Dienstag war es dann nämlich sehr verregnet und windig. Daher haben wir den Tag auch im Rijksmuseum begonnen, wo wir gute drei Stunden waren.

Danach gab es schnell etwas zum Mittag und dann war es auch schon Zeit für meinen besonderen Termin in Amsterdam: mein fünftes Tattoo stand an! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schwer es ist einen guten Tattoo Artist zu finden und dann auch noch einen Termin zu bekommen… als ich Joey de Boer bei Style Scrapbook auf Instagram entdeckt habe, musste ich es einfach versuchen und habe nach einem Termin gefragt. Ich war so froh als er geantwortet hat und dann auch noch wirklich einen Termin frei hatte, natürlich musste ich diese Chance direkt nutzen 🙂 Ich wollte dieses Tattoo schon so lange machen lassen (bestimmt zwei Jahre…) und bin so froh, dass ich es endlich habe. Er hat es so mega gut gestochen und ich bin mega happy mit dem Ergebnis.

Nach dem Tattootermin stand eigentlich nichts mehr an und da der Regen immer schlimmer wurde sind wir nur kurz in ein Paar Stores gegangen, um für meinen Freund ein paar Sachen zu kaufen und danach in ein Café. Hier haben wir die Zeit verbracht, bis wir zurück zum Hotel musste, um unsere Koffer abzuholen. Gegen 23 Uhr kamen wir dann in Berlin an und gegen 24 Uhr waren wir wieder zu Hause. Wir sind nur noch ins Bett gefallen und am nächsten Morgen ging es direkt ins Office. Hier haben wir den gesamten Tag verbracht und es ist wirklich nichts spannendes passiert. Auch Donnerstag und Freitag waren sehr unspektakulär und dominiert von Arbeit… mal sehen, wie es in der kommenden Woche so wird.

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