Dieser Beitrag ist entstanden in Kooperation sowie durch finanzielle Unterstützung mit Tria.

Tria FRX: Laser gegen Altersflecken, Stirnfalten und Krähenfüße für zu Hause

Vollbild Gallery
Beitrag lesen Kommentieren

Diejenigen unter euch, die 30+ sind, werden ganz genau wissen, wovon ich spreche: Die Haut ab 30 ist nicht mehr das, was sie in den 20ern und davor gewesen ist.

Es ist ein wenig, als würde jemand einen Schalter umlegen, sobald man die 30er erreicht. Zumindest war das bei mir so. Ich bin nun 34 Jahre alt und seit gut zwei Jahren kann ich die optischen Veränderungen in meinem Gesicht deutlich erkennen. Die Hautstruktur verändert sich sichtbar, Lach- und Stirnfalten werden intensiver, Krähenfüße kommen zum Vorschein und die ersten Altersflecken zeigen sich.

Das ist ein ganz natürlicher Prozess, der zum Älterwerden einfach dazugehört, und nichts, wofür man sich schämen oder vor dem man sich verstecken müsste. Aber auch wenn ich diese Veränderungen persönlich akzeptieren kann, hätte ich nichts dagegen, wenn sie nicht ganz so präsent wären und ich noch ein paar Jahre jünger aussehen könnte. Denn machen wir uns nichts vor: Eine straffe, junge Haut wirkt einfach frischer und macht mehr Spaß.

Wie aber schafft man diesen Effekt, wenn man zu faul für lange, aufwändige Beauty Routinen ist und von Botox & Co. lieber Abstand hält?

In diesem Beitrag zeige ich euch, was hinter dem Tria FRX steckt: wie der Laser funktioniert, was fraktionierte Lasertechnologie eigentlich bedeutet, was die Studien sagen und worauf ihr vor dem Start achten solltet.

Laser-Hautverjüngung mit dem Tria FRX für zu Hause

Der Tria FRX Laser verspricht genau das: ein verbessertes und jüngeres Hautbild ganz ohne Botox. Und die Zahlen sprechen für dieses Gerät, das ihr ganz bequem selbst zu Hause anwenden könnt.

Laut Tria verbessert der Laser die Hautstruktur sowie die Pigmentierung sichtbar und reduziert feine Linien und Falten. Die Ergebnisse unterscheiden sich natürlich je nach Anwender, denn unsere Haut ist super individuell. Und es kommt immer darauf an, wie regelmäßig die Laserbehandlung angewendet wird. Die Studien sprechen aber in jedem Fall für den Tria FRX und mein Interesse ist geweckt. Und eventuell auch eures?

Bevor wir ins Detail gehen, noch eine Einordnung: Ich bin keine Dermatologin und erkläre euch hier das, was Tria zum Gerät angibt und was ich dazu recherchiert habe. Wenn ihr Vorerkrankungen oder Fragen zu eurer Haut habt, ist ein Gespräch mit eurer Hautärztin oder eurem Hautarzt immer eine gute Idee.

Warum verändert sich die Haut ab 30?

Damit ihr versteht, woran der Laser ansetzt, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Haut selbst. Zwei Stoffe spielen hier eine große Rolle: Kollagen und Elastin. Kollagen gibt der Haut Festigkeit und Struktur, Elastin sorgt dafür, dass sie nach dem Dehnen wieder in Form springt. Vereinfacht gesagt: Sind beide gut vorhanden, wirkt die Haut straffer, glatter und elastischer.

Mit den Jahren bildet unser Körper diese Stoffe langsamer nach. Das erklärt, warum feine Linien, Falten und eine etwas unruhigere Hautstruktur im Laufe der Zeit sichtbarer werden. Genau hier setzt der Gedanke hinter dem Tria FRX an: Die Haut soll dazu angeregt werden, neues Kollagen und Elastin zu bilden. Und eben dieses Kollagen und Elastin benötigt die Haut für einen jüngeren, glatteren Look.

So funktioniert die gezielte fraktionierte Lasertechnologie

Der Tria FRX Hautverjüngungs-Laser arbeitet mit einer fraktionierten Lasertechnologie. Diese ahmt klinische Laserbehandlungen nach, kann aber von euch ganz bequem alleine und zu Hause angewendet werden. Die Technologie ermöglicht unter anderem eine gezieltere sowie tiefere Behandlung von Falten und dunklen Flecken auf der Haut. Sie sorgt außerdem dafür, dass neue Hautzellen erzeugt werden und die körpereigene Produktion von Kollagen angeregt wird. Beides sind Faktoren, die für eine verbesserte Hautelastizität sorgen.

Aber was bedeutet „fraktioniert“ eigentlich? Ein klassischer Laser behandelt eine Fläche am Stück. Bei einem fraktionierten Laser wird der Strahl dagegen in ein Raster aufgeteilt. Gleitet ihr das Gerät über die Haut, werden tausende winzige Lichtimpulse abgegeben. Die Energie landet also nicht flächig auf der Haut, sondern punktuell, in vielen kleinen Behandlungspunkten.

Tria beschreibt den Ablauf in drei Schritten:

  • Der fraktionierte Laser dringt in die Haut ein und gibt Energie an die tieferen Hautschichten ab. Dadurch entstehen sogenannte mikrothermische Behandlungszonen, kurz MTZs.
  • Euer Körper repariert diese MTZs und bildet dabei neue Hautzellen mit einem erhöhten Kollagen- und Elastinanteil.
  • Durch die erhöhte Produktion von Kollagen und Elastin wird die Haut geglättet und die vielfältigen Zeichen der Hautalterung werden behandelt.

Die Haut reagiert auf die Impulse also mit einer biologischen Regeneration. Das Gerät setzt den Reiz, die eigentliche Arbeit macht eure Haut. Und genau das gefällt mir an dem Prinzip: Es geht nicht darum, etwas aufzutragen oder aufzuspritzen, sondern darum, die Haut zu ihrer eigenen Erneuerung anzuregen.

Nicht-ablativ: Was das für eure Haut bedeutet

Der Tria FRX ist ein nicht-ablativer Laser. Ablativ bedeutet, dass die Hautoberfläche beim Behandeln abgetragen wird. Nicht-ablativ heißt das Gegenteil: Die Hautoberfläche bleibt vollkommen intakt und die Energie geht gezielt an die tieferen Schichten der Haut.

Das ist ein wichtiger Punkt, wenn man wie ich nicht gerne Abstriche im Alltag macht. Ihr müsst euch also keine Gedanken über offene Hautstellen machen, die erst einmal verheilen müssen. Trotzdem gilt natürlich: Ein Laser bleibt ein Laser. Die Hinweise zur Vorbereitung weiter unten solltet ihr auf jeden Fall ernst nehmen.

Die Wellenlänge von 1440 nm

Ein Detail, das Tria selbst hervorhebt, ist die Wellenlänge. Der Tria FRX arbeitet mit einer präzisen „verjüngenden“ Wellenlänge von 1440 nm. Die Wellenlänge bestimmt, wie ein Laser mit der Haut interagiert und wie tief seine Energie wirkt. Wie genau das physikalisch zusammenhängt, würde hier den Rahmen sprengen. Für euch reicht die Kurzfassung: Die Wellenlänge ist auf die Hautverjüngung abgestimmt.

Dazu passt auch, was ich zum Wirkprinzip gelesen habe: Der Laser reagiert auf das Wasser in der Haut. Das ist übrigens auch der Grund, warum eine gut mit Feuchtigkeit versorgte Haut für die Behandlung wichtig ist. Dazu komme ich im Abschnitt zur Vorbereitung noch einmal.

Was Tria zur Zulassung sagt

Beim Thema Laser zu Hause ist Vertrauen wichtig. Laut Tria ist der Tria FRX der einzige von der US-Behörde FDA zugelassene fraktionierte Laser zur Hautverjüngung für den Heimgebrauch.

Die FDA ist die amerikanische Zulassungsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte. Ich nenne das hier als Herstellerangabe und nicht als Garantie. Für mich ist es trotzdem ein Pluspunkt, dass das Gerät nicht einfach nur „irgendein“ Beauty Gadget ist.

Für wen ist der Tria FRX geeignet?

Der Laser ist auf jeden Fall für alle Hauttöne und -typen geeignet. Zu beachten ist jedoch, dass ihr für die Behandlung mindestens 18 Jahre alt sein solltet, da die Tests und Studien nur auf Basis von volljährigen Personen existieren.

Wenn ihr also mindestens 18 Jahre alt seid und beim Blick in den Spiegel feststellt, dass eure Haut nicht mehr ganz so jung und frisch aussieht, dann könnte der Tria FRX auf jeden Fall interessant für euch sein. Denn wie bereits erwähnt könnt ihr mit ihm optische Alterserscheinungen, wie zum Beispiel Krähenfüße, Stirnfalten, Lachfalten und Altersflecken angehen und eure allgemeine Hautstruktur verbessern.

Optimale Vorbereitung auf die Laser Behandlung

Tria empfiehlt die Behandlung über einen Zeitraum von zwölf Wochen. Generell könnt ihr den Laser natürlich länger verwenden, nach zwölf Wochen wird jedoch eine vierwöchige Pause empfohlen.

Bevor ihr mit der Behandlung beginnt, könnt ihr eure Haut ein wenig vorbereiten. Es empfiehlt sich zum Beispiel, auf Produkte mit Inhaltsstoffen wie Retinol oder AHA/BHA Säuren zu verzichten, da diese die Hornschicht der Haut ausdünnen und sie somit empfindlicher machen.

Je besser die Haut mit Feuchtigkeit versorgt ist, desto effektiver kann der Laser arbeiten, da er auf das Wasser in eurer Haut reagiert. Bei der Behandlung selbst muss die Haut sauber und trocken sein. Hier geht es vielmehr darum, wie gut hydratisiert eure Haut ist, vor allem in den unteren Hautschichten.

Da wir schon beim Thema Vorbereitung sind, ist vorab außerdem Folgendes wichtig zu wissen:

  • den Laser niemals auf und direkt neben tätowierter Haut anwenden
  • Muttermale aussparen oder mit einem weißen Kajalstift abdecken, denn Weiß reflektiert das Laserlicht, sodass die Energie an dieser Stelle nicht eindringt
  • offene Wunden, Kratzer, Verbrennungen oder entzündete Pickel nicht direkt lasern
  • alte und verheilte Narben könnt ihr dagegen sogar gezielt behandeln, wichtig ist nur, dass die Narbe nicht wulstig und auf gar keinen Fall mehr frisch und gerötet ist

Begleitet mich beim Testen des Tria FRX Hautverjüngungs-Lasers

Mit meinen 34 Jahren und einem Alltag, den ich sehr viel in der Sonne verbringe, merke auch ich sehr stark die Veränderungen in meinem Gesicht. Mehr Flecken, mehr Falten und ganz so straff wie in meinen 20ern ist die Haut auch nicht mehr. Daher werde ich den kommenden Monat den Tria FRX Laser intensiv nutzen und schauen, inwiefern sich mein Hautbild verbessert und jünger aussieht. Selbstverständlich werde ich den Prozess für euch dokumentieren und hier mit euch teilen. Vorab aber noch ein paar weitere Hintergrundinfos:

Die Behandlungszonen im Gesicht

Tria teilt das Gesicht für die Behandlung in vier verschiedene Zonen ein:

  • Zone 1 und 2: die linke und die rechte Wangenpartie. Sie reichen seitlich bis an den äußeren Augenrand und umfassen den Bereich unterhalb der Augen bis hinunter zur Wange.
  • Zone 3: die Stirn.
  • Zone 4: Kinn und Kieferpartie, also der Bereich rund um den Mund.

Meine Schwerpunkte im Test

Ich möchte mir bei meinem Test vor allem zwei Bereiche genauer ansehen: die kleinen Fältchen um die Augen und meine Stirnfalten. Das sind die Stellen, die mir im Spiegel am meisten auffallen und bei denen ich am gespanntesten bin, ob sich etwas tut.

Darüber hinaus möchte ich mein gesamtes Hautbild verbessern, sodass es insgesamt straffer und frischer wirkt. Es geht mir also nicht nur um einzelne Stellen, sondern um den Gesamteindruck meiner Haut.

Habt ihr Fragen zum Gerät oder wollt ihr wissen, worauf ich im Test besonders achten soll? Hinterlasst gerne einen Kommentar, ich lese alle.

Und psst: Wenn ihr nicht warten möchtet und den Tria FRX schon jetzt selbst ausprobieren möchtet, könnt ihr ihn bei Tria online bestellen. Und das Beste: mit dem Code WHAELSE erhaltet ihr 10% Rabatt auf alle Tria-Produkte.

Teilen

Über den Autor

Jacky: the author on whaelse.com

Fashion Blogger - Instagram Influencer - Content Creator
jacky

Was dir gefallen könnte

Schreibe einen Kommentar Antworten abbrechen

Falls du Fragen, Anregungen oder Kritik hast so kannst du durch dieses Kommentarformular diesen Beitrag / Kommentar kommentieren!
Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden.
Informationen zur Speicherung und Verarbeitung findest du auch hier: Datenschutzerklärung